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EMKA Roadshow: Erlebniswelt auf vier Rädern

In zwölf Monaten durch sieben Länder und bei 600 Kunden vor Ort.

Den Start machte EMKA Benelux mit 90 Kundenstopps in sechs Wochen. Mit der EMKA Roadshow gehen wir buchstäblich neue Wege – mit dem Ziel, den direkten Austausch zu fördern. Der EMKA-Truck tourte durch die Niederlande und Belgien – genau dorthin, wo unsere Lösungen täglich im Einsatz sind. Im Juni endete die erste Etappe auf der Außendiensttagung in Regensburg. Fortsetzung folgt.

Um noch näher an unseren Kunden zu sein, haben wir in diesem Jahr mit unseren Produkten den direkten Weg gewählt und diese als Roadshow vor Ort präsentiert.

Aus dieser Idee ist die diesjährige Roadshow entstanden – ein Format, das auf dem Erfolg des ehemaligen Coffee Trucks aufbaut und von uns weiterentwickelt wurde.

Was einst mit einem Konzept für den persönlichen Austausch begann, hat sich zu einer mobilen Produkterlebniswelt mit Lounge-Charakter entwickelt: inklusive Präsentationen, Produkten zum Anfassen, individueller Beratung und natürlich nach wie vor einer guten Tasse Kaffee.

Ziel ist es, echte Nähe zu ermöglichen – weg vom Gespräch im Messetrubel, hin zu einem offenen Austausch auf Augenhöhe.

 

Verschlusslösungen im Gepäck

Sechs Wochen lang war der EMKA-Truck ab Mai in den Niederlanden und Belgien unterwegs. Mit an Bord: Produkt-Highlights aus den Bereichen Verschlüsse, Scharniere und Dichtungen inklusive elektronischer Lösungen. Vor Ort präsentierte das Außendienstteam Technik zum Anfassen und nutzte die Gelegenheit, den Kontakt zu den Kundenteams zu vertiefen. Drei Kundenbesuche pro Tag waren das Ziel, zu denen die Kunden jeweils im Vorfeld informiert und eingeladen worden waren. 

Der Start in den Niederlanden wurde dabei gezielt ausgewählt: Dank der geografischen Lage konnte mit einer gut geplanten Route und der Aufteilung in sechs Regionen nahezu das gesamte Land abgedeckt werden. Jeder Außendienstmitarbeiter hatte einen Slot reserviert und konnte den Truck eigenverantwortlich für seine Region einplanen. So entstand ein Roadtrip mit lokaler Verankerung und viel persönlichem Engagement. 

Das Tagesprogramm war bewusst schlank gehalten, um sich ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren: Produkte erleben, Fragen klären, gemeinsam Lösungen denken.

Der direkte Kontakt erwies sich dabei als wertvolle Kommunikationsplattform: Die Außendienstteams hatten Zeit, neue Artikel vorzustellen, das Produktspektrum in seiner ganzen Breite zu zeigen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen, mit denen sie bisher zum Teil noch keinen direkten Austausch hatten. Doch nicht nur extern war die Roadshow ein Erfolg: Mitte Juni machte der Truck auf der Außendiensttagung in Regensburg Station. Vertriebsmitarbeitende aus ganz Deutschland konnten das Konzept vor Ort erleben und sich für eigene Touren inspirieren lassen.

Erste Etappe im Rückspiegel

Was bleibt nach sechs Wochen und zahlreichen Stopps? Eine große Portion Inspiration auf beiden Seiten. Nicht nur die Kunden waren überzeugt, auch intern wurde deutlich, wie viel Potenzial in flexiblen, dialogorientierten Vertriebsformaten steckt. Dass das Format Zukunft hat, steht für uns fest. Denn wo Nähe entsteht, wächst Vertrauen. Und wo Vertrauen ist, lässt sich gemeinsam mehr bewegen. Der direkte Draht zum Kunden und die täglich gelebte Kundennähe sind und bleiben die wichtigsten Erfolgsfaktoren.

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